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Jetzt Ihren BAW in der Nähe von Nieder- und Ober-Mörlen kaufen

Wer sich für einen BAW interessiert, hat in der Region Nieder- und Ober-Mörlen gute Karten. Das Autohaus Lisson existiert bereits seit 1974 und wird in der zweiten Generation familiengeführt. Wir sind tief in der Umgebung von Nieder- und Ober-Mörlen verwurzelt und sorgen dafür, dass die schöne Wetterau mobil bleibt. Unser Unternehmen liegt verkehrsgünstig unweit der Autobahnen A45 und A5 und ist zudem nicht weit von Frankfurt am Main entfernt. Wenn wir über Tradition und regionale Bindung sprechen, füllen wir diese Aspekte mit Leben. Wer einen BAW oder ein Fahrzeug eines anderen Herstellers sucht, wird umfangreich und kompetent beraten. Wir hören genau zu und sorgen dafür, dass Sie zufrieden mit einem BAW in Nieder- und Ober-Mörlen unterwegs sind.

 

Lisson ist weit mehr als nur ein Autohaus mit Fahrzeugen von BAW. Wir haben in den vergangenen Jahren verschiedene Auszeichnungen erhalten und sprechen mit Stolz von unserer hohen Bekanntheit in und um Nieder- und Ober-Mörlen. Unser Sortiment umfasst BAW Neuwagen aber auch Tageszulassungen, Gebrauchtwagen und Jahresfahrzeuge. Diese Vielseitigkeit zeigen wir auch mit unserer Werkstatt und unseren zahlreichen Services. Wer möchte, erwirbt ein Modell via Direktkauf, gerne aber auch in Kombination mit Ratenzahlung. Eine Finanzierung für Ihren BAW in Nieder- und Ober-Mörlen bekommen wir ebenso dargestellt wie die Vermittlung eines lohnenswerten Versicherung. Dass wir zudem kompetent in allen Fragen rund ums E-Auto sind, versteht sich von selbst.

Fahrzeuge für Nieder- und Ober-Mörlen – im Autohaus Lisson

Nieder- und Ober-Möhrlen weisen eine gemeinsame Geschichte auf, sind jedoch mittlerweile voneinander getrennt. Während Ober-Mörlen eine eigenständige Gemeinde darstellt, ist Nieder-Mörlen seit der Gebietsreform des Jahres 1972 Teil der Stadt Bad Nauheim. Beide Orte gehören jedoch fest zur Wetterau und sind zudem in den Wirtschaftsraum Rhein-Main mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern eingebettet. In früheren Jahrhunderten existierte lediglich ein Ort namens Mörlen und die Teilung in einen oberen und unteren Teil erfolgte erst im 13. Jahrhundert. Das heute unabhängige Ober-Mörlen gilt als bedeutender und wurde schon 790 urkundlich erwähnt. Bis ins Jahr 1803 zählten beide Teile zu Kurmainz und sind somit römisch-katholisch geprägt, was auch unter der Ägide des Großherzogtums Hessen sowie bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist. Das Mainzer Rad ist bis heute Teil des Stadtwappens. Nieder-Mörlen zeigt hingegen ein Lamm mit Fahne und ein rotes Kreuz, das auf die enge Verbindung zur Kirche verweist. Die Kirche hat die beiden Orte auch stark geprägt und heute ist die Pfarrkirche St. Remigius eine der Sehenswürdigkeiten. Ebenfalls zu nennen ist das Schloss in Ober-Mörlen sowie die Maria Himmelfahrt- Kirche in Nieder-Mörlen mit dem so genannten „Mordkreuz“.

Sowohl Ober-Mörlen als auch Nieder-Mörlen sind Teil des Rhein-Main-Verkehrsverbundes und besitzen gute ÖPNV- Verbindungen. Mit dem Auto sind vor allem die Bundesstraße B275 und die Autobahn A5 zu erwähnen, die die beiden Orte auch räumlich voneinander trennt aber durchweg schnell erreicht wird. Die Ökonomie wurde lange durch ein Industrieunternehmen aus der Baumaschinenherstellung geprägt, mittlerweile ist der IT-Bereich aber relevanter.

Ob aus Ober-Mörlen oder Nieder-Mörlen: ins Autohaus Lisson haben Sie es niemals weit. Wir befinden uns an zwei Standorten in Wölfersheim und somit weniger als 20 Kilometer entfernt. Eine kurze Fahrt über die Bundesstraße und schon sind Sie bei uns. Die Anreise lohnt sich, denn wir sind ein regional verwurzelter Familienbetrieb mit viel Tradition. Bei uns finden Sie nicht nur zahlreiche Fahrzeuge unterschiedlicher Marken, sondern dürfen sich auch auf eine exzellente Beratung und stets freundlichen Service freuen.

Während viele chinesische Autobauer als Newcomer oder gar Start-Ups gelten, existieren die (ehemaligen) Beijing Automobile Works oder heute kurz: BAW schon seit den 1950er Jahren. Das Unternehmen war lange als zweitgrößter Autobauer Chinas in staatlicher Hand und ist mittlerweile privatisiert. Im Jahr 2009 erhielt der Mutterkonzern BAIC die Rechte an einigen Modellen von Saab, der Fokus liegt allerdings aktuell eher auf Geländewagen und SUV. Darüber hinaus baut BAW Elektroautos, vor allem am Hauptsitz des Unternehmens im chinesischen Qingdao. In China ist BAW übrigens weithin bekannt und hat mit dem BJ212 ein regelrechtes Kultfahrzeug hergestellt, das über Jahrzehnte von der Armee aber auch in der Landwirtschaft und von Privatleuten genutzt wurde.

Die Geschichte der Marke BAW

Die Geschichte von BAW begann im Jahr 1953. Das kommunistische China erhielt für die Neugründung Unterstützung aus der Sowjetunion und rief zunächst eine Fabrik für Ersatzteile ins Leben, aus der 1958 Beijing Automobile Works hervorging. Im selben Jahr begann dann auch die Produktion eigener Fahrzeuge, die sich zunächst stark an ausländischen Vorbildern wie dem VW Käfer oder Modellen wie dem sowjetischen GAZ Wolga orientierte. Ein flächendeckender Erfolg blieb den Fahrzeugen allerdings verwehrt und sollte sich erst mit dem Geländewagen Beijing BJ212 einstellen.

Der BJ212 war für die Entwicklung von BAW entscheidend. Der Geländewagen ist ein echter Klassiker seines Landes und wurde ab den 1980er Jahren in Zusammenarbeit mit der American Motors Corporation gemeinsam mit dem Jeep gebaut. Auch heute wird der BJ212 angeboten und trägt mitunter den Spitznamen als „Peking Jeep“. Gefahren wurde das optisch weitgehend unveränderte Fahrzeug unter anderem vom Revolutionsführer Mao und bis heute handelt es sich um einen waschechten Offroader. Seit seinem Debüt verkaufte sich der kantige „Naturbursche“ mehr als 2,4 Millionen Mal und noch ist die Erfolgsgeschichte nicht beendet.

Ab den 1980er Jahren durchlebte BAW verschiedene Umstrukturierungen und arbeitete zwischenzeitlich auch mit Daimler Chrysler zusammen. Seit der Trennung von der Beijing Automotive Group, darf der Markenname Beijing nicht mehr verwendet werden. Seit 2023 heißt die Marke schlichtweg BAW und betreibt allein im Reich der Mitte vier Produktionsstätten und ein ausgedehntes Vertriebsnetz.

Wofür steht die Marke BAW?

BAW besitzt ein etwas anderes Markenimage als viele weitere chinesische Hersteller. Da ist zum einen die Tradition, die sich auf Augenhöhe mit den meisten asiatischen Autobauern befindet und einen anderen Ruf als bei den Newcomern mit sich bringt. Neben die Tradition tritt das Image als Hersteller besonders robuster Fahrzeuge, das maßgeblich durch den BJ212 transportiert wird. Ein BAW ist bodenständig, puristisch und funktional oder anders gesagt: ein Auto ohne Schnörkel. Kombiniert wird dies mit überaus günstigen Preisen. Auch ist es BAW schnell gelungen, die Zugehörigkeit zum ehemaligen Mutterkonzern BAIC abzustreifen und sich als eigenständig zu positionieren. Aktuelle gehört BAW zur Shandong Weiqiao Pioneering Group und damit einem der größten Industriekonzerne Chinas mit großen Produktionskapazitäten auch im Bereich von Aluminiumkarossen und Leichtbau sowie Batterien und E-Motoren.

BAW aktuell

Die aktuelle Produktpalette von BAW ist zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen die Geländewagen wie der BJ212, der vor einigen Jahren komplett erneuert wurde. Herausragend ist die Fähigkeit, bis zu 80% Steigung zu bewältigen und auch die Böschungswinkel von 40° vorn und 36° ist ein herausragender Wert. Dieser Allradler kommt buchstäblich überall durch und ist sicher eines der Zugpferde. Gefahren wird mit Benzinmotoren, was auch für die (in Europa noch nicht erhältlichen) Vans und Kleintransporter der Marke sowie den Warrior als robusten Pick-Up gilt. Zukunftsweisend sind die zahlreichen elektrischen Modelle von BAW, die allerdings ebenfalls noch nicht in Europa verfügbar sind.

Zukunft von BAW

Für die Zukunft plant BAW eine deutliche Expansion auf den europäischen und deutschen Markt. Wir vom Autohaus Lisson gehören zu den ersten Autohändlern, die diese spannende Marke vertreiben, was momentan vor allem den Fokus auf den 212 bedeutet. Die Elektroautos des Herstellers wurden grundsätzlich auch für Europa angekündigt, wenngleich noch kein konkretes Datum existiert. Wir informieren Sie aber gerne darüber, sobald Modelle wie der Pony, Brumby oder auch die elektrischen Vans und Transporter ins Sortiment rücken.