Kundinnen und Kunden aus Niddatal gelangen immer wieder ins Autohaus Lisson und wissen unsere Nissan Gebrauchtwagen zu schätzen. Gegenüber einem Neufahrzeug sparen Sie eine Menge Geld und nutzen trotzdem zeitgemäße Technik und eine kraftvolle Motorisierung. Gerne unterbreiten wir Ihnen auch für einen Gebrauchten ein Angebot über eine Finanzierung und nehmen zudem Ihr aktuelles Fahrzeug in Zahlung. Ebenfalls möglich ist die Vermittlung einer passenden Versicherung, womit Sie ebenfalls viel Geld und Zeit sparen können. Bei Interesse kommen Sie bei uns vorbei und stöbern Sie in unserem Sortiment an Nissan Gebrauchtwagen. Wenn Sie bereits wissen, mit welchem Auto Sie durch Niddatal fahren möchten, sprechen Sie uns ebenfalls gerne an. Wir versuchen gerne, Ihr Wunschfahrzeug zu organisieren.
Nissan Gebrauchtwagen – weil Mobilität in Niddatal nicht teuer sein muss
Niddatal ist ein perfekter Ort zum Leben und nicht weit vom Autohaus Lisson entfernt. Mit einem Nissan Gebrauchtwagen gestalten Sie zudem Ihre Mobilität und müssen nicht allzu tief ins Portemonnaie greifen. Wir raten ausdrücklich zu Fahrzeugen dieses Hersteller, weil wir wissen, wie zuverlässig Nissan Gebrauchtwagen sind. Ob lokal und regional in Niddatal oder auf sprichwörtlich „großer Fahrt“ – mit einem Fahrzeug von uns setzen Sie auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Unser Familienbetrieb existiert seit 1974. Seit dieser Zeit dreht sich bei alles alles ums Auto, was auch einen Meisterwerkstatt einschließt. Wir checken jeden Nissan Gebrauchtwagen vor dem Verkauf genau durch und stellen so sicher, dass keinerlei sichtbare oder versteckte Mängel existieren. Dafür stehen wir mit unserem guten Namen.
Autohaus Lisson – damit Sie in Niddatal mobil bleiben
Mit knapp 10.000 Einwohnern ist Niddatal eine Kleinstadt inmitten des Rhein-Main-Gebiets. Innerhalb dieses Ballungsraums mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern, hat sich der Ort ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Profil bewahrt. Die Namensgebung enthält den Fluss Nidda, der quer durch die Wetterau fließt und in Frankfurt in den Main mündet. Die Namensgebung ist eine Neuschöpfung aus dem Jahr 1970 und steht für die Zusammenlegung der Stadt Assenheim mit Bönstadt und Ilbenstadt. Entsprechend ist Niddatal eine junge Stadt, deren einzelnen Teile jedoch viel Geschichte zu bieten haben. Vor allem Ilbenstadt ist alt und wurde bereits 818 in Urkunden erwähnt. Hier befand sich auch das Kloster Ilbenstadt aus dem zwölften Jahrhundert, das bis heute eine der Sehenswürdigkeiten des Ortes ist. Bei dem romanischen Kirchenbau handelt sich um eines der ältesten Prämonstratenserklöster Deutschlands und die Basilika St. Maria, St. Petrus und St. Paulus wird auch als „Dom der Wetterau“ bezeichnet. Ebenfalls sehenswert in Niddatal ist Schloss Assenheim im gleichnamigen Ortsteil sowie der Steinerne Tisch in Kaichen, an dem früher Gerichtsverhandlungen stattfanden. In Assenheim befindet sich zudem ein 45 Meter hohes Getreidesilo, das in den 1940er Jahren das größte seiner Art in ganz Europa war.
Niddatal ist heute eine Pendlerstadt mit erstklassiger Verkehrsanbindung. Die lokale Wirtschaft beschränkt sich auf kleinere Betriebe aus den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistungen, hinzu kommen einige landwirtschaftliche Betriebe. In Assenheim existiert ein Bahnhof. Über die Straße werden Verbindungen via Bundesstraße B45 realisiert und auch die Autobahnen A5 und A45 sind nicht weit entfernt.
Aus Niddatal führt Ihr Weg ins Autohaus Lisson direkt über die Landstraße. Wir sind nur runde 16 Kilometer entfernt und sorgen gern dafür, dass Ihre Mobilität exakt Ihren Wünschen entspricht. Genießen Sie eine große Auswahl an zwei Standorten, direkt in Wölfersheim und freuen Sie sich auf einen Service, wie ihn nur ein traditionsreicher Familienbetrieb bieten kann. Wir sind seit 1974 in der Region verwurzelt und legen viel Herzblut in unsere Kundinnen- und Kundenbeziehung. Lassen Sie sich überzeugen.
Nissan ist ein japanischer Automobilhersteller und heißt mit vollem Namen Nissan Jidōsha Kabushiki-gaisha alias Nissan Automobil AG. Das Unternehmen rangierte über viele Jahre unter den Top 100 der größten börsennotierten Konzerne der Welt und bildet seit 1999 gemeinsam mit Renault eine strategische Allianz, an der auch Mitsubishi teilhat. Gemeinsam mit den Partner handelt es sich um einen der zehn größten Autobauer der Welt und selbst für sich genommen, reichte es 2025 für einen Platz in den Top Ten. Gegründet wurde Nissan im Jahr 1911, womit es sich um ein echtes Traditionsunternehmen handelt, zumal bereits 1914 das erste Auto vom Band rollte. Zu den aktuellen Topsellern gehört der X-Trail als SUV ebenso wie der kompakte Qashqai. Zudem punktet Nissan mit dem Elektroauto Leaf, der bei seinem Erscheinen ein echter Pionier war.
Die Geschichte der Marke Nissan
Die Geschichte von Nissan beginnt im Jahr 1911, seinerzeit mit dem Unternehmen Kaishinsha Motorcar Works, das als erster Autobauer Japans gilt. Gebaut wurde 1914 der DAT, dessen Name ein Akronym aus den Namen der drei Investoren für dieses Projekt war. Der DAT war als PKW jedoch nicht erfolgreich und so wurden zunächst Lastwagen gebaut und das Unternehmen wuchs durch Fusionen weiter. Es folgte die Umbenennung in DAT Automobile Manufacturing Co., Ltd. und 1930 der Datson 10 und kurz darauf der Datsun 11. Der Name Nissan datiert auf das Jahr 1928 und bezeichnete die Holding Nihon Sangyō, die an der Tokioter Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurde. Nissan hatte ausreichend Kapital, um 1934 eine große Automobilfabrik zu errichten und ein Jahr später mit der Fließbandproduktion des Datsun 14 zu beginnen.
Der Zweite Weltkrieg bedeutet auch für Nissan einen Einschnitt und die Umstellung auf Kriegswirtschaft und 1943 die völlige Einstellung der Produktion. Nach dem Krieg wurden zunächst LKW gebaut und nach einigen Jahren als Lizenzfertiger feierte Nissan ab den 1960er Jahren ein Comeback. In dieser Zeit begann das Unternehmen auch mit dem Export nach Europa und in die USA. Den globalen Durchbruch feierte Nissan mit dem Datsun 240Z bzw. der Z-Serie, die bis heute gebaut wird. Diese Sportwagenserie verkaufte sich bislang mehr als 1,7 Millionen Mal und gilt damit als eine der erfolgreichsten der Welt.
Nissan wuchs in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter und trennte sich im Jahr 1981 vom Namen Datsun. Seit 1989 existiert die Luxusmarke Infiniti und doch gerieten die Japaner zum Ende der 1990er Jahre in eine Krise. Erst die Allianz mit Renault ab 1999 brachte die Kehrtwende und die Nutzung von Synergien. 2010 markierte der Leaf als eines der ersten elektrischen Serienautos einen Meilenstein, mittlerweile ist die Marke sowohl im Bereich der E-Autos als auch der Verbrenner und Hybride wieder stark aufgestellt.
Wofür steht die Marke Nissan?
Die Marke Nissan steht für robuste Fahrzeuge im Stile des X-Trail oder Qashqai. Bereits seit frühen Jahren punkten die Modelle mit Langlebigkeit und sind auch als Gebrauchtfahrzeuge gefragt. Nissan entwickelt Fahrzeuge ohne viel „ChiChi“, perfekt für den Alltag und mit großer Vielseitigkeit. Auch gilt das Unternehmen als einer der Wegbereiter des Crossover-Booms, hat jedoch mit der Z-Serie und dem GT-R auch echte Sportwagen im Sortiment.
Nissan aktuell
Vielseitig und attraktiv – so präsentiert sich die Fahrzeugpalette von Nissan. Als Kleinwagen wird seit eh und je der Micra ins Rennen geschickt, der in der aktuellen Modellgeneration erstmals ein reines E-Auto ist. Ebenfalls elektrisch ist der Leaf unterwegs, der bis heute die Kompaktklasse repräsentiert. Flagge im Bereich Crossover zeigen die Japaner mit dem Juke und dem Qashqai, die beide auf ihre Art einzigartig und ungewöhnlich daherkommen.
Wer etwas mehr Platz benötigt, steigt in den Ariya als vollelektrischen SUV oder den Klassiker X-Trail mit hoher Geländetauglichkeit. Nicht zu vergessen ist das beachtliche Sortiment an Hochdachkombis bis hin zu Vans und Transportern, namentlich als Townstar, Primastar und Interstar. Flexibilität ist bei diesen Nutzfahrzeugen Trumpf und mit dem Primastar Seaside ist sogar eine Variante als Wohnmobil zu haben.
Zukunft von Nissan
Nach einer nicht erfolgten Fusion mit Honda, verfolgt Nissan in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre einen Konsolidierungskurs und steigert zunehmend seine Effizienz. Geplant ist zudem die Reduzierung der Modellpalette zugunsten der Erfolgsfahrzeuge und das kombinierte Setzen auf Elektroautos und Hybridantriebe. Nissan e-Power ist eine der Technologien der Zukunft, zudem könnten Modelle wie der Juke elektrifiziert werden. Ein weiterer Baustein ist die Integration von Software in Fahrzeuge und das Forschen an autonomem Fahren – all dies stets in enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Renault und Mitsubishi sowie weiteren Partnern, beispielsweise aus der Batterienfertigung.