Zum Hauptinhalt springen

Mitsubishi Gebrauchtwagen – weil Mobilität in Glauburg nicht teuer sein muss

Glauburg ist ein perfekter Ort zum Leben und nicht weit vom Autohaus Lisson entfernt. Mit einem Mitsubishi Gebrauchtwagen gestalten Sie zudem Ihre Mobilität und müssen nicht allzu tief ins Portemonnaie greifen. Wir raten ausdrücklich zu Fahrzeugen dieses Hersteller, weil wir wissen, wie zuverlässig Mitsubishi Gebrauchtwagen sind. Ob lokal und regional in Glauburg oder auf sprichwörtlich „großer Fahrt“ – mit einem Fahrzeug von uns setzen Sie auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Unser Familienbetrieb existiert seit 1974. Seit dieser Zeit dreht sich bei alles alles ums Auto, was auch einen Meisterwerkstatt einschließt. Wir checken jeden Mitsubishi Gebrauchtwagen vor dem Verkauf genau durch und stellen so sicher, dass keinerlei sichtbare oder versteckte Mängel existieren. Dafür stehen wir mit unserem guten Namen.

 

Kundinnen und Kunden aus Glauburg gelangen immer wieder ins Autohaus Lisson und wissen unsere Mitsubishi Gebrauchtwagen zu schätzen. Gegenüber einem Neufahrzeug sparen Sie eine Menge Geld und nutzen trotzdem zeitgemäße Technik und eine kraftvolle Motorisierung. Gerne unterbreiten wir Ihnen auch für einen Gebrauchten ein Angebot über eine Finanzierung und nehmen zudem Ihr aktuelles Fahrzeug in Zahlung. Ebenfalls möglich ist die Vermittlung einer passenden Versicherung, womit Sie ebenfalls viel Geld und Zeit sparen können. Bei Interesse kommen Sie bei uns vorbei und stöbern Sie in unserem Sortiment an Mitsubishi Gebrauchtwagen. Wenn Sie bereits wissen, mit welchem Auto Sie durch Glauburg fahren möchten, sprechen Sie uns ebenfalls gerne an. Wir versuchen gerne, Ihr Wunschfahrzeug zu organisieren.

Auch für Kundschaft aus Glauburg – Autohaus Lisson

Glauburg liegt mit seinen rund 3.400 Einwohnern am östlichen Rand der Wetterau am Fuße des Vogelsbergs. Natürlich gehört der Ort damit auch noch zum Rhein-Main-Gebiet mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern. Entsprechend mischt sich hier eine ländliche Atmosphäre mit einer guten Einbindung sowohl in den öffentlichen Nahverkehr als auch via Autobahn und Bundesstraße. Bekannt ist Glauburg vor allem aufgrund seiner keltischen Geschichte und der „Keltenwelt“ am Glauberg mit herausragenden archäologischen Funden aus der Eisenzeit. Die Besiedlung reicht somit über mehr als 2.500 Jahre zurück und die erste urkundliche Erwähnung datiert auf die Jahre 844 bis 846. Die Rede ist dabei stets von Glauberg, das erst 1971 mit dem Ort Stockheim zusammengeschlossen wurde. Aus dieser Zeit datiert dann auch die Umbenennung in Glauburg. Das historisch wichtigste Ereignis des Ortes ereignete sich erst 1994 mit der Ausgrabung verschiedener keltischer Fürstengräber. Seitdem ist der „Keltenfürst vom Glauberg“ eine touristische Attraktion und es wurde ein großes Museum errichtet. Besonders daran ist die gut erhaltene Statue eines Fürsten aus dem Jahr 400 vor Christus mit 1,86 Meter Höhe und einem Gewicht von 230 Kilogramm. Sehenswert ist natürlich auch der archäologische Park, während der Glauberg einen schönen Blick über die Region bietet.

Wirtschaftlich ist in Glauburg vor allem der Tourismus bedeutend. Neben den keltischen Spuren eignet sich die Region auch für Wanderungen und Radtouren. Natürlich existiert vor Ort auch noch Landwirtschaft sowie lokale Handwerksbetriebe. Verkehrstechnisch angebunden ist Glauburg sowohl über mehrere Regionalbahnen als auch den Bus sowie die Bundesstraßen B275 und B452.

Das Autohaus Lisson befindet sich ebenso wie Glauburg im hessischen Wetteraukreis, genauer gesagt in Wölfersheim. Hier sind wir seit 1974 beheimatet und als Familienunternehmen in zweiter Generation für unsere Kundinnen und Kunden da. Aus Glauburg geht die Anreise schnell und reibungslos über die Autobahn A45. In weniger als einer halben Stunde gelangen Sie zu uns und dürfen vor Ort in unseren beiden Ausstellungsflächen stöbern. Natürlich beraten wir Sie zu all Ihren Fragen und bieten Ihnen zudem ein breites Spektrum an Serviceleistungen. Glauburg und Lisson – das passt zusammen.

Kaum ein anderer Autobauer hat so viel Tradition vorzuweisen wie Mitsubishi. Gegründet wurde die Marke schon im 19. Jahrhundert, war jedoch zu Beginn eine Eisengießerei und Werft. Auch das Logo ist bereits alt und spiegelt die Namensgebung wider. Mitsubishi steht für „Drei Rauten“, wobei das „mitsu“ die Zahl Drei meint und „bishi“ Rauten oder Diamant. Inspiriert wurde das Logo vom Familienwappen des Firmengründers und heutzutage ist vielfach von den drei Säulen Innovation, Exzellenzstreben und Langlebigkeit die Rede. Fakt ist, dass Mitsubishi mit einer Reihe von Fahrzeugen diesen Zielen entspricht. Vor allem die Allradfahrzeuge genießen einen exzellenten Ruf, allen voran der Outlander. Das Markenimage steht für Qualität zum fairen Preis und rückt immer wieder SUV und Geländewagen in den Fokus.

Die Geschichte von Mitsubishi

Bevor Mitsubishi Autos baute, handelte es sich um eine Werft und Eisengießerei. Im 19. Jahrhundert wurde eine niederländische Gründung erst verstaatlicht und dann an das neu gegründete Unternehmen Mitsubishi vermietet. Dieses baute nicht nur Schiffe, sondern etablierte auch eine Dampfschifflinie. Der Name stammt aus dem Jahr 1873 und das Unternehmen wuchs beständig weiter, um 1914 mit Mitsubishi Heavy Industries auch in den Bergbau einzusteigen. Das erste Auto war zugleich das erste Serienfahrzeug „Made in Japan“. Das Model A entstand 1917 und 1930 baute Mitsubishi zudem einen eigenen Diesel sowie den PX-33. Im Lichte des Zweiten Weltkriegs erwies sich die Entwicklung von Waffensystemen aber als lukrativer und wichtiger, sodass die PKW-Branche vernachlässigt wurde. Dennoch blieb Mitsubishi Heavy Industries erhalten und vereinte im Jahr 1945 mehr als 200 Unternehmen und Sparten unter seinem Dach.

Nach der Zerschlagung des Multikonzerns entstanden ab den 1960er Jahren Autos, gleichzeitig als Lizenzbau wie im Fall des Jeep oder als Eigenkonstruktionen wie der Mitsubishi 360 und der Mitsubishi 500. Schon früh wurden auch langjährige Klassiker wie der Lancer und der Galant präsentiert und im Dreiklang mit dem Mitsubishi Colt entstanden Exportschlager, die auch auf dem deutschen Markt erfolgreich waren. Spätestens seit den 1980er Jahren ist Mitsubishi hierzulande als Marke etabliert und braucht sich vor keinem anderen Hersteller zu verstecken.

In den 1990er Jahren rutschte Mitsubishi in die Krise und wurde 2001 von DaimlerChrysler übernommen. Diese Kooperation dauerte jedoch nur einige Jahre bis es zu einer Zusammenarbeit mit der PSA Gruppe und Marken wie Peugeot und Citroën kam. Aktuell ist Mitsubishi eng mit Renault-Nissan verbunden und landete mit dem Outlander einen großen Erfolg. Ebenfalls zu den Vorzeigefahrzeugen zählt der i-MiEV als eines der weltweit ersten Elektroautos aus Serienproduktion.

Wofür steht die Marke Mitsubishi?

Mitsubishi baut Fahrzeuge, die einfach funktionieren und nicht viel kosten. Es geht dabei weniger um kurzfristige Effekte oder besonderen Luxus als um Solidität und ein sympathisches Understatement. Nahezu alle Fahrzeuge sind mit Allradantrieb versehen, zudem setzt der Hersteller verstärkt auf Plug-In-Hybride. Geeignet sind die Modelle von Mitsubishi gleichermaßen für die Langstrecke wie den Stadtverkehr. Ein Vorteil des Unternehmens liegt in der Vielseitigkeit. Da es sich um einen großen Konzern mit vielen Sparten handelt, nutzen die Japaner immer wieder Synergien und integrieren auch Know-how aus anderen Unternehmensbereichen sowie zahlreiche Kooperationen. Die Folge sind günstige Preise und viel Auto für wenig Geld.

Mitsubishi aktuell

Die derzeitige Fahrzeugpalette bei Mitsubishi wird von Allradfahrzeugen sowie Kleinwagen dominiert. Als Flaggschiff fungiert der Outlander, der mittlerweile eine Siebensitzer ist. Das Modell wurde zuletzt 2026 auf den neuesten Stand gebracht und kombiniert mittlerweile den obligatorischen Vierrad-Antrieb mit hybriden Antrieben oder auch einem PHEV mit hoher elektrischer Reichweite. Als eine Art „kleiner Bruder“ des Outlanders wird der ASX angeboten – ebenfalls ein SUV, allerdings aus der Kompaktklasse. Beim Eclipse Cross EV werden diese Eigenschaften mit einem Elektroantrieb kombiniert, was sich zuletzt als sehr erfolgreich erwiesen hat.

Der All-Time-Klassiker ist der Mitsubishi Colt, der seine Premiere im Jahr 1962 feierte und – mit einer kurzen Unterbrechung -- immer noch gebaut wird. Der Colt befindet sich in der siebten Generation und ist ein Kleinwagen mit Parallelen zum Renault Clio. Zwar wurde das Modell 2026 erst einmal eingestellt, ist jedoch als Lagerfahrzeug immer noch gefragt. Gegenwart und Zukunft gehören zudem dem Mitsubishi Grandis, der seit 2025 ebenfalls auf Renault-Basis präsentiert wird. Hier herrscht seit dem Start die Wahl zwischen Mildhybrid und Vollhybrid und vor allem Features wie die verschiebbare Rückbank sprechen für diesen Kompakten.

Die Zukunft bei Mitsubishi

Mitsubishi verfolgt einen Fünf-Jahres-Plan mit der Bezeichnung „Momentum 2030“. Dieser sieht eine fortschreitende Elektrifizierung der Fahrzeugpalette vor. Meilensteine sind 2030 mit rund der Hälfte E-Autos sowie 2035 als dem Jahr, ab dem nur noch elektrisch angetriebene Mitsubishi vom Band rollen sollen. Mitgedacht werden stets Hybride, bei denen die elektrische Reichweite beständig wächst. Als Vorteil nutzt Mitsubishi die Zusammenarbeit mit Renault-Nissan und die Nutzung der vielen Plattformen der Allianz.