Ihr BAW Neuwagen muss nicht teuer sein. Bei Lisson gewähren wir großzügige Rabatte und bieten immer wieder Sondermodelle. Wer in Friedberg mobil sein möchte, findet in BAW eine optimale Marke mit jeder Menge spannender Modelle. Der Neuwagenkauf bietet den Vorteil, dass Sie sämtliche Assistenten konfigurieren können und zudem ein Fahrzeug exakt nach Ihren Wünschen erhalten. Mit welcher Lackierung Sie künftig durch Friedberg fahren bestimmen Sie ebenso wie die Motorisierung und viele weitere Details. Wir sind Ihnen dabei gern mit einer Finanzierung behilflich und nehmen selbstverständlich auch Ihren aktuellen Gebrauchtwagen in Zahlung. Sie werden staunen, wie günstig ein BAW Neuwagen ausfallen kann und können auch nach dem Kauf auf unsere Dienste als Meisterwerkstatt zählen.
BAW Neuwagen – perfekt für Friedberg und Umgebung geeignet
Ein BAW Neuwagen ist nicht irgendein Auto, sondern ein echtes Topmodell. Für Friedberg und Umgebung eignen sich die Fahrzeuge dieses Herstellers geradezu optimal und sind gleichermaßen für den ländlichen Bereich wie den Stadtverkehr, für die Langstrecke wie kurze Distanzen geeignet. Das Autohaus Lisson existiert seit 1974 und ist seit dieser Zeit fest in der Wetterau und der Region nördlich von Frankfurt am Main verwurzelt. Wer aus Friedberg zu uns gelangt, darf sich auf einen exzellenten Service und viel Zeit für Beratung freuen. Natürlich sind wir von der Qualität unserer BAW Neuwagen begeistert und erläutern Ihnen gerne, warum das so ist. Kommen Sie vorbei.
So nah an Friedberg – das Autohaus Lisson bietet Vielfalt
In Friedberg leben rund 30.000 Menschen, was den Ort zu einer der größten Städte in der Wetterau machen. Viele Einwohner orientieren sich in Richtung des nah gelegenen Frankfurt am Main und natürlich ist auch Friedberg Teil des Ballungsgebiets Rhein-Main mit seinen rund sechs Millionen Einwohnern. Das große Selbstbewusstsein der Stadt wird bereits anhand des Stadtwappens mitsamt Adler deutlich. Friedberg musste sich keiner regionalen Adelsherrschaft beugen, sondern war seit dem Mittelalter (genauer gesagt: seit 1252) eine freie Reichsstadt und eines der regionalen Zentren. Mit Siedlungsspuren, die bis in die Römerzeit zurückreichen, handelt es sich um eine altehrwürdige Stadt, in der der Stauferkaiser Friedrich II. Barbarossa im zwölften Jahrhundert eine Burg errichten ließ. Friedberg bestand fortan aus Burg und Stadt, die voneinander unabhängig existierten. Bedeutsam war der Ort als Handelsplatz und Messestandort, vor allem für die Tuchindustrie. Zusammengelegt wurden Burg und Stadt erst 1834, nachdem längst das Großherzogtum Hessen das Sagen hatte. Wenige Jahre wurde Friedberg an das Bahnnetz angebunden und bis heute ist die Stadt dafür bekannt, dass der Rock´n´Roll- Star Elvis Presley hier seinen Wehrdienst ableistete. Heute erinnert eine Statue an den Musiker ebenso wie eine besondere Verkehrsampel. Auch sehenswert ist die Mikwe aus dem 13. Jahrhundert sowie das Alte Rathaus.
Die Wirtschaft von Friedberg lebt vor allem von der Deutschlandzentrale eines großen Automobilkonzerns. Ebenfalls vor Ort ist ein Hersteller von Spielen und ein Unternehmen aus der Medizintechnik. Mit der Bahn besteht Anschluss zum Teil auch überregional und auch die Autobahnen A5 und A45 sowie mehrere Bundesstraßen sind nicht weit und unterstreichen die Bedeutung des Ortes für die Wetterau.
Das Autohaus Lisson gehört ebenso wie Friedberg zum Wetteraukreis. Der Weg zu uns beträgt lediglich 13 Kilometer über die B455 und lohnt sich auf ganzer Linie. Wir bieten ein breites Spektrum an Fahrzeugen verschiedener Marken und überzeugen zudem durch exzellente Beratungsqualität. Hinzu kommt, dass wir ein regional verwurzelter Familienbetrieb sind und Beratung bei uns groß geschrieben wird.
Während viele chinesische Autobauer als Newcomer oder gar Start-Ups gelten, existieren die (ehemaligen) Beijing Automobile Works oder heute kurz: BAW schon seit den 1950er Jahren. Das Unternehmen war lange als zweitgrößter Autobauer Chinas in staatlicher Hand und ist mittlerweile privatisiert. Im Jahr 2009 erhielt der Mutterkonzern BAIC die Rechte an einigen Modellen von Saab, der Fokus liegt allerdings aktuell eher auf Geländewagen und SUV. Darüber hinaus baut BAW Elektroautos, vor allem am Hauptsitz des Unternehmens im chinesischen Qingdao. In China ist BAW übrigens weithin bekannt und hat mit dem BJ212 ein regelrechtes Kultfahrzeug hergestellt, das über Jahrzehnte von der Armee aber auch in der Landwirtschaft und von Privatleuten genutzt wurde.
Die Geschichte der Marke BAW
Die Geschichte von BAW begann im Jahr 1953. Das kommunistische China erhielt für die Neugründung Unterstützung aus der Sowjetunion und rief zunächst eine Fabrik für Ersatzteile ins Leben, aus der 1958 Beijing Automobile Works hervorging. Im selben Jahr begann dann auch die Produktion eigener Fahrzeuge, die sich zunächst stark an ausländischen Vorbildern wie dem VW Käfer oder Modellen wie dem sowjetischen GAZ Wolga orientierte. Ein flächendeckender Erfolg blieb den Fahrzeugen allerdings verwehrt und sollte sich erst mit dem Geländewagen Beijing BJ212 einstellen.
Der BJ212 war für die Entwicklung von BAW entscheidend. Der Geländewagen ist ein echter Klassiker seines Landes und wurde ab den 1980er Jahren in Zusammenarbeit mit der American Motors Corporation gemeinsam mit dem Jeep gebaut. Auch heute wird der BJ212 angeboten und trägt mitunter den Spitznamen als „Peking Jeep“. Gefahren wurde das optisch weitgehend unveränderte Fahrzeug unter anderem vom Revolutionsführer Mao und bis heute handelt es sich um einen waschechten Offroader. Seit seinem Debüt verkaufte sich der kantige „Naturbursche“ mehr als 2,4 Millionen Mal und noch ist die Erfolgsgeschichte nicht beendet.
Ab den 1980er Jahren durchlebte BAW verschiedene Umstrukturierungen und arbeitete zwischenzeitlich auch mit Daimler Chrysler zusammen. Seit der Trennung von der Beijing Automotive Group, darf der Markenname Beijing nicht mehr verwendet werden. Seit 2023 heißt die Marke schlichtweg BAW und betreibt allein im Reich der Mitte vier Produktionsstätten und ein ausgedehntes Vertriebsnetz.
Wofür steht die Marke BAW?
BAW besitzt ein etwas anderes Markenimage als viele weitere chinesische Hersteller. Da ist zum einen die Tradition, die sich auf Augenhöhe mit den meisten asiatischen Autobauern befindet und einen anderen Ruf als bei den Newcomern mit sich bringt. Neben die Tradition tritt das Image als Hersteller besonders robuster Fahrzeuge, das maßgeblich durch den BJ212 transportiert wird. Ein BAW ist bodenständig, puristisch und funktional oder anders gesagt: ein Auto ohne Schnörkel. Kombiniert wird dies mit überaus günstigen Preisen. Auch ist es BAW schnell gelungen, die Zugehörigkeit zum ehemaligen Mutterkonzern BAIC abzustreifen und sich als eigenständig zu positionieren. Aktuelle gehört BAW zur Shandong Weiqiao Pioneering Group und damit einem der größten Industriekonzerne Chinas mit großen Produktionskapazitäten auch im Bereich von Aluminiumkarossen und Leichtbau sowie Batterien und E-Motoren.
BAW aktuell
Die aktuelle Produktpalette von BAW ist zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen die Geländewagen wie der BJ212, der vor einigen Jahren komplett erneuert wurde. Herausragend ist die Fähigkeit, bis zu 80% Steigung zu bewältigen und auch die Böschungswinkel von 40° vorn und 36° ist ein herausragender Wert. Dieser Allradler kommt buchstäblich überall durch und ist sicher eines der Zugpferde. Gefahren wird mit Benzinmotoren, was auch für die (in Europa noch nicht erhältlichen) Vans und Kleintransporter der Marke sowie den Warrior als robusten Pick-Up gilt. Zukunftsweisend sind die zahlreichen elektrischen Modelle von BAW, die allerdings ebenfalls noch nicht in Europa verfügbar sind.
Zukunft von BAW
Für die Zukunft plant BAW eine deutliche Expansion auf den europäischen und deutschen Markt. Wir vom Autohaus Lisson gehören zu den ersten Autohändlern, die diese spannende Marke vertreiben, was momentan vor allem den Fokus auf den 212 bedeutet. Die Elektroautos des Herstellers wurden grundsätzlich auch für Europa angekündigt, wenngleich noch kein konkretes Datum existiert. Wir informieren Sie aber gerne darüber, sobald Modelle wie der Pony, Brumby oder auch die elektrischen Vans und Transporter ins Sortiment rücken.