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Jetzt Ihren BAW in der Nähe von Florstadt kaufen

Wer sich für einen BAW interessiert, hat in der Region Florstadt gute Karten. Das Autohaus Lisson existiert bereits seit 1974 und wird in der zweiten Generation familiengeführt. Wir sind tief in der Umgebung von Florstadt verwurzelt und sorgen dafür, dass die schöne Wetterau mobil bleibt. Unser Unternehmen liegt verkehrsgünstig unweit der Autobahnen A45 und A5 und ist zudem nicht weit von Frankfurt am Main entfernt. Wenn wir über Tradition und regionale Bindung sprechen, füllen wir diese Aspekte mit Leben. Wer einen BAW oder ein Fahrzeug eines anderen Herstellers sucht, wird umfangreich und kompetent beraten. Wir hören genau zu und sorgen dafür, dass Sie zufrieden mit einem BAW in Florstadt unterwegs sind.

 

Lisson ist weit mehr als nur ein Autohaus mit Fahrzeugen von BAW. Wir haben in den vergangenen Jahren verschiedene Auszeichnungen erhalten und sprechen mit Stolz von unserer hohen Bekanntheit in und um Florstadt. Unser Sortiment umfasst BAW Neuwagen aber auch Tageszulassungen, Gebrauchtwagen und Jahresfahrzeuge. Diese Vielseitigkeit zeigen wir auch mit unserer Werkstatt und unseren zahlreichen Services. Wer möchte, erwirbt ein Modell via Direktkauf, gerne aber auch in Kombination mit Ratenzahlung. Eine Finanzierung für Ihren BAW in Florstadt bekommen wir ebenso dargestellt wie die Vermittlung eines lohnenswerten Versicherung. Dass wir zudem kompetent in allen Fragen rund ums E-Auto sind, versteht sich von selbst.

Auto für Florstadt gesucht? Dann auf zum Autohaus Lisson

Florstadt liegt an der Nidda und der Horloff und damit im Herzen der Wetterau. In dem Ort leben rund 9.100 Menschen und profitieren von der verkehrsgünstigen Lage nur rund 30 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main. Entsprechend befindet sich Florstadt im Rhein-Main-Gebiet und damit in einem der größten Ballungsräume Europas mit rund sechs Millionen Einwohnern. Auf der Landkarte tauchte der Ort bereits im ersten Jahrhundert nach Christus auf als hier ein römisches Kastell errichtet wurde. Einige Ortsteile wurden auch schon im zehnten Jahrhundert urkundlich erwähnt, der Ortsteil Staden erhielt 1304 als erster das Stadtrecht, was Nieder-Florstadt 1365 ebenfalls erreichte. Die einzelnen Orte firmierten jedoch über viele Jahre als reine Gemeinden und erst seit 2007 besitzt Florstadt wieder das Stadtrecht. Der Name geht übrigens auf das althochdeutsche Wort „Plagestat“ zurück und bedeutet soviel wie „Stadt im Wind“ oder „Windstadt“. Als Grund für diese Bezeichnung könnten die viele offenen Felder rund um die Stadt herhalten. Wer in Florstadt unterwegs ist, kann aus diversen Sehenswürdigkeiten wählen. Charakteristisch sind die Gebäude in Staden, darunter die Burg aus dem Mittelalter, Schloss Ysenburg sowie die Seufzerbrücke in „Klein-Venedig“. Geschichtsinteressierte lockt zudem der Limes und auch das ehemalige Kastell lohnt sich.

Die Ökonomie von Florstadt ist bis heute von der Landwirtschaft geprägt. Die Böden der Wetterau gelten als besonders fruchtbar, was in diesem Ort ausgiebig wirtschaftlich genutzt wird. Zudem profitiert Florstadt von seiner guten Anbindung an die Autobahn A45 und wird als Logistik-Standort genutzt. Direkt vor Ort befinden sich zudem diverse Handwerksbetriebe und ein florierender Einzelhandel. Erreicht wird Florstadt entweder über die Autobahn A45 oder die Bundesstraße B275. Ein eigener Bahnanschluss existiert nicht mehr.

Das Autohaus Lisson liegt ebenso wie Florstadt in der schönen Wetterau. Der Weg zu uns führt wahlweise über die Landstraße oder die Autobahn A45 – es sind gerade einmal rund 20 Kilometer. In Wölfersheim finden Sie uns an zwei Standorten und dürfen in unserem Bestand an Neuwagen und Gebrauchtfahrzeugen stöbern. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin oder kommen Sie spontan vorbei – wir freuen uns auf Sie und beraten Sie kompetent und mit der Freundlichkeit eines Familienbetriebs.

Während viele chinesische Autobauer als Newcomer oder gar Start-Ups gelten, existieren die (ehemaligen) Beijing Automobile Works oder heute kurz: BAW schon seit den 1950er Jahren. Das Unternehmen war lange als zweitgrößter Autobauer Chinas in staatlicher Hand und ist mittlerweile privatisiert. Im Jahr 2009 erhielt der Mutterkonzern BAIC die Rechte an einigen Modellen von Saab, der Fokus liegt allerdings aktuell eher auf Geländewagen und SUV. Darüber hinaus baut BAW Elektroautos, vor allem am Hauptsitz des Unternehmens im chinesischen Qingdao. In China ist BAW übrigens weithin bekannt und hat mit dem BJ212 ein regelrechtes Kultfahrzeug hergestellt, das über Jahrzehnte von der Armee aber auch in der Landwirtschaft und von Privatleuten genutzt wurde.

Die Geschichte der Marke BAW

Die Geschichte von BAW begann im Jahr 1953. Das kommunistische China erhielt für die Neugründung Unterstützung aus der Sowjetunion und rief zunächst eine Fabrik für Ersatzteile ins Leben, aus der 1958 Beijing Automobile Works hervorging. Im selben Jahr begann dann auch die Produktion eigener Fahrzeuge, die sich zunächst stark an ausländischen Vorbildern wie dem VW Käfer oder Modellen wie dem sowjetischen GAZ Wolga orientierte. Ein flächendeckender Erfolg blieb den Fahrzeugen allerdings verwehrt und sollte sich erst mit dem Geländewagen Beijing BJ212 einstellen.

Der BJ212 war für die Entwicklung von BAW entscheidend. Der Geländewagen ist ein echter Klassiker seines Landes und wurde ab den 1980er Jahren in Zusammenarbeit mit der American Motors Corporation gemeinsam mit dem Jeep gebaut. Auch heute wird der BJ212 angeboten und trägt mitunter den Spitznamen als „Peking Jeep“. Gefahren wurde das optisch weitgehend unveränderte Fahrzeug unter anderem vom Revolutionsführer Mao und bis heute handelt es sich um einen waschechten Offroader. Seit seinem Debüt verkaufte sich der kantige „Naturbursche“ mehr als 2,4 Millionen Mal und noch ist die Erfolgsgeschichte nicht beendet.

Ab den 1980er Jahren durchlebte BAW verschiedene Umstrukturierungen und arbeitete zwischenzeitlich auch mit Daimler Chrysler zusammen. Seit der Trennung von der Beijing Automotive Group, darf der Markenname Beijing nicht mehr verwendet werden. Seit 2023 heißt die Marke schlichtweg BAW und betreibt allein im Reich der Mitte vier Produktionsstätten und ein ausgedehntes Vertriebsnetz.

Wofür steht die Marke BAW?

BAW besitzt ein etwas anderes Markenimage als viele weitere chinesische Hersteller. Da ist zum einen die Tradition, die sich auf Augenhöhe mit den meisten asiatischen Autobauern befindet und einen anderen Ruf als bei den Newcomern mit sich bringt. Neben die Tradition tritt das Image als Hersteller besonders robuster Fahrzeuge, das maßgeblich durch den BJ212 transportiert wird. Ein BAW ist bodenständig, puristisch und funktional oder anders gesagt: ein Auto ohne Schnörkel. Kombiniert wird dies mit überaus günstigen Preisen. Auch ist es BAW schnell gelungen, die Zugehörigkeit zum ehemaligen Mutterkonzern BAIC abzustreifen und sich als eigenständig zu positionieren. Aktuelle gehört BAW zur Shandong Weiqiao Pioneering Group und damit einem der größten Industriekonzerne Chinas mit großen Produktionskapazitäten auch im Bereich von Aluminiumkarossen und Leichtbau sowie Batterien und E-Motoren.

BAW aktuell

Die aktuelle Produktpalette von BAW ist zweigeteilt. Auf der einen Seite stehen die Geländewagen wie der BJ212, der vor einigen Jahren komplett erneuert wurde. Herausragend ist die Fähigkeit, bis zu 80% Steigung zu bewältigen und auch die Böschungswinkel von 40° vorn und 36° ist ein herausragender Wert. Dieser Allradler kommt buchstäblich überall durch und ist sicher eines der Zugpferde. Gefahren wird mit Benzinmotoren, was auch für die (in Europa noch nicht erhältlichen) Vans und Kleintransporter der Marke sowie den Warrior als robusten Pick-Up gilt. Zukunftsweisend sind die zahlreichen elektrischen Modelle von BAW, die allerdings ebenfalls noch nicht in Europa verfügbar sind.

Zukunft von BAW

Für die Zukunft plant BAW eine deutliche Expansion auf den europäischen und deutschen Markt. Wir vom Autohaus Lisson gehören zu den ersten Autohändlern, die diese spannende Marke vertreiben, was momentan vor allem den Fokus auf den 212 bedeutet. Die Elektroautos des Herstellers wurden grundsätzlich auch für Europa angekündigt, wenngleich noch kein konkretes Datum existiert. Wir informieren Sie aber gerne darüber, sobald Modelle wie der Pony, Brumby oder auch die elektrischen Vans und Transporter ins Sortiment rücken.